Adventskalender
Früher, als alle meine vier Töchter noch hier im Hause lebten, hatten wir jedes Jahr einen wunderschönen Adventskalender.
Es gab ein Thema wie zum Beispiel Weihnachtsmarkt, Märchenwald oder Stadt. Dazu musste jeder von uns vier Häuser, Bäume, Marktstände oder was auch immer jedem so einfiel basteln. Die fertigen Kunstwerke wurden natürlich auch mit kleinen "Geschenken" gefüllt. Wir hatten uns auf einen niedrigen Preis geeinigt und die jüngeren Kinder wurdcn bezuschusst.
Vor dem Basteln zogen wir Nummern einmal die, die auf die Gegenstände kamen und einmal die Reihenfolge, in der man anschliessend leeren durfte, damit niemand seine eigene Überraschung bekam. Es war ein gut druchtdachtes System, erarbeitet von unserer jetzigen Mathematiklehrerin.
Dann verzog jeder sich in sein Zimmer oder in eine gut abgeschirmte Ecke des Hauses und es wurde in jeder fredien Minute gebastelt.Das zog sich über einige Wochen hin. Material hatte ich immer vorher schon gesammelt und für alle zur Verfügung gestellt. Niemand sollte wissen, wer was gebastelt hatte.
Am Ende gab es dann noch eine Ziehung. Es wurde die Reihenfolge ausgelost, in der aufgebaut wurde. Das hört sich jetzt alles ziemlich kompliziert an, war es aber nicht.
Es war so spannend, fast schon wie das Warten aufs Christkind!
Der Aufbau fand dann ungefähr so statt:
In jedem Raum unseres Hauses sass jemand und wartete. Derjenige, der die Nummer eins gezogen hatte ging ins Wohnzimmer, wo wir das Sideboard abgeräumt hatten, und stellte seine vier Produkte auf. Dann schlich er wieder zurück und klingelte auf dem Flur mit einer bereitgelegten Glocke. Der Nächste musste noch einige Minuten warten, dann ging es weiter.
Es war wirklich immer ein spannender Nachmittag, am Samstag vor dem ersten Dezember!
Zum Schluss kamen wir alle vor unserem Kunstwerk zusammen und staunten über die vielen Ideen!
Es gab ein Thema wie zum Beispiel Weihnachtsmarkt, Märchenwald oder Stadt. Dazu musste jeder von uns vier Häuser, Bäume, Marktstände oder was auch immer jedem so einfiel basteln. Die fertigen Kunstwerke wurden natürlich auch mit kleinen "Geschenken" gefüllt. Wir hatten uns auf einen niedrigen Preis geeinigt und die jüngeren Kinder wurdcn bezuschusst.
Vor dem Basteln zogen wir Nummern einmal die, die auf die Gegenstände kamen und einmal die Reihenfolge, in der man anschliessend leeren durfte, damit niemand seine eigene Überraschung bekam. Es war ein gut druchtdachtes System, erarbeitet von unserer jetzigen Mathematiklehrerin.
Dann verzog jeder sich in sein Zimmer oder in eine gut abgeschirmte Ecke des Hauses und es wurde in jeder fredien Minute gebastelt.Das zog sich über einige Wochen hin. Material hatte ich immer vorher schon gesammelt und für alle zur Verfügung gestellt. Niemand sollte wissen, wer was gebastelt hatte.
Am Ende gab es dann noch eine Ziehung. Es wurde die Reihenfolge ausgelost, in der aufgebaut wurde. Das hört sich jetzt alles ziemlich kompliziert an, war es aber nicht.
Es war so spannend, fast schon wie das Warten aufs Christkind!
Der Aufbau fand dann ungefähr so statt:
In jedem Raum unseres Hauses sass jemand und wartete. Derjenige, der die Nummer eins gezogen hatte ging ins Wohnzimmer, wo wir das Sideboard abgeräumt hatten, und stellte seine vier Produkte auf. Dann schlich er wieder zurück und klingelte auf dem Flur mit einer bereitgelegten Glocke. Der Nächste musste noch einige Minuten warten, dann ging es weiter.
Es war wirklich immer ein spannender Nachmittag, am Samstag vor dem ersten Dezember!
Zum Schluss kamen wir alle vor unserem Kunstwerk zusammen und staunten über die vielen Ideen!
sandhexe - 9. Dezember, 21:12
0 Kommentare - Kommentar verfassen - 0 Trackbacks




Trackback URL:
https://sandhexe.twoday.net/stories/1251953/modTrackback