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    <title>mein Lebenspuzzle im Asyl (Herberge) : Rubrik:Glaube Hoffnung Liebe</title>
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    <description>Herberge</description>
    <dc:publisher>sandhexe</dc:publisher>
    <dc:creator>sandhexe</dc:creator>
    <dc:date>2008-07-31T21:28:34Z</dc:date>
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    <title>mein Lebenspuzzle im Asyl</title>
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    <title>Zeit</title>
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    <description>Alles hat seine Zeit, und alles Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde:&lt;br /&gt;
Geboren werden hat seine Zeit, sterben hat seine Zeit; pflanzen hat seine Zeit, ausreißen, was gepflanzt ist, hat seine Zeit; töten hat seine Zeit, heilen hat seine Zeit; abbrechen hat seine Zeit, bauen hat seine Zeit; weinen hat seine Zeit, lachen hat seine Zeit; klagen hat seine Zeit, tanzen hat seine Zeit; Steine wegwerfen hat seine Zeit, Steine sammeln hat seine Zeit; herzen hat seine Zeit, aufhören zu herzen hat seine Zeit; suchen hat seine Zeit, verlieren hat seine Zeit; behalten hat seine Zeit, wegwerfen hat seine Zeit; zerreißen hat seine Zeit, zunähen hat seine Zeit; schweigen hat seine Zeit, reden hat seine Zeit; lieben hat seine Zeit, hassen hat seine Zeit; Streit hat seine Zeit, Friede hat seine Zeit.&lt;br /&gt;
Prediger 3,1-8&lt;br /&gt;
Wenn die Zeit da ist muss das geschehen, was zu dieser Zeit das Richtige ist. Nicht immer ist es einfach das anzunehmen, doch es liegt nicht in unseren Händen. &lt;br /&gt;
Einen Menschen leiden zu sehen ist nicht einfach&lt;br /&gt;
einen Menschen gehen zu lassen ist auch nicht einfach&lt;br /&gt;
einen Menschen festhalten ist unmöglich&lt;br /&gt;
Festhalten kann man aber die gemeinsam verbrachte Zeit - alles Erlebte, das Schöne und das Schwere.&lt;br /&gt;
Aber vielleicht ist deine Zeit auch noch nicht gekommen vielleicht sieht bald wieder alles anders aus.&lt;br /&gt;
Ich würde dich gern noch mitnehmen in den beginnenden Frühling der das Leben in sich hat und damit die ganze Welt dekoriert.&lt;br /&gt;
Aber möchtest du das auch?&lt;br /&gt;
Meine Gedanken sind heute Nacht bei dir.</description>
    <dc:creator>sandhexe</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sandhexe.twoday.net/topics/Glaube+Hoffnung+Liebe&quot;&gt;Glaube Hoffnung Liebe&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 sandhexe</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-12T23:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sandhexe.twoday.net/stories/4723941/">
    <title>Glaubwürdig sein</title>
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    <description>Gerade wurde mir klar, was das vergangene Wochenende für mich bedeutet. Einige der Jugendlichen, denen ich vom Licht der Welt erzählt habe, was wir Christen für alle in der Welt sein müssten, begegnen mir, wenn sie auf dem Nachhauseweg von der Schule unterwegs sind.&lt;br /&gt;
Ich muss spätestens jetzt selbst genau das leben, was ich ihnen  schmackhaft machen wollte. Bin ich in meinem Alltag so, wie ich es von einem Christen erwarte?  Kann ich ein Beispiel sein für andere oder bin ich mehr ein Stolperstein auf dem Weg, den einige nun eingeschlagen haben?&lt;br /&gt;
Licht der Welt zu sein, was bedeutet das für mich?&lt;br /&gt;
Es muss nicht gleich der Leuchtturm sein, nein eine kleine Kerze reicht oft aus um anderen zu zeigen wie es weitergehen kann.&lt;br /&gt;
Mir wird wieder einmal klar, dass ich nicht nur für mich selbst lebe. Ich habe eine Verantwortung  das wertet auch die alltäglichen Dinge auf.&lt;br /&gt;
Das Leben hat einen Sinn, wenn auch andere darin etwas lebenswertes entdecken.</description>
    <dc:creator>sandhexe</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sandhexe.twoday.net/topics/Glaube+Hoffnung+Liebe&quot;&gt;Glaube Hoffnung Liebe&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 sandhexe</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-21T12:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sandhexe.twoday.net/stories/4681588/">
    <title>Aschermittwoch</title>
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    <description>Das Wetter drückt auf die Laune, die Faschingskostüme sind im Schrank verstaut, die Süßigkeiten vertilgt.&lt;br /&gt;
Es ist Aschermittwoch, der Beginn der 40tägigen Fastenzeit. Bis Ostern haben wir nun die Chance zum Besinnen und Nachdenken, was im täglichen Leben wirklich wichtig und nötig ist. Dabei hilft es, wenn man seine Gewohnheiten überdenkt. Wovon bin ich abhängig? Was kann ich, oder was muss ich weglassen? Was tut mir gut?  Was sollte ich öfter (für mich) tun?&lt;br /&gt;
Das sind Fragen, die das Leben verändern können, wenn man sich wirklich darauf einlässt.&lt;br /&gt;
Dazu ist es hilfreich, dass viele Menschen sich zur selben Zeit auf diesen Weg machen. So ist niemand allein und kann sich mit anderen austauschen.&lt;br /&gt;
In einem Jahr, als unsere Kinder noch klein waren, haben wir den Fernseher bis Ostern ausgelassen. Das war anfangs ziemlich schwierig. Die Kinder schauten in die Programmzeitung, nur um zu sehen, was es denn gerade geben würde. Später stellten wir fest, dass wir nie zuvor so viele lustige Sonntage hatten, wie die, an denen die Flimmerkiste aus blieb. Wir spielten, machten Ausflüge, Besuche  es war immer was los.&lt;br /&gt;
Die Kinder wollten anschließend ohne Fernseher weiterleben. Einmal waren zwei unserer Töchter für einige Tage bei Onkel und Tante zu Besuch. Ihr Onkel fragte sie, ob sie denn dort nicht fernsehen möchten, die Eltern wären ja nicht in der Nähe. Unsere große Tochter sagte knapp Nein. Auf die verwunderte Frage ihres Onkels, warum sie das denn nicht wolle, antwortete sie  Fernsehen ist Zeitverschwendung.&lt;br /&gt;
Sicher gibt es Sendungen, die lohnenswert sind. Es kommt dabei, wie überall, auf den richtigen Umgang, die Dosierung an.&lt;br /&gt;
Manche Leute lassen das Fleisch weg bis Ostern, andere den Alkohol, viele verzichten auf Süßigkeiten.&lt;br /&gt;
Für mich steht fest, dass ich mehr in mich hineinhören möchte und dabei auch einiges weglassen will, was mich dabei stören könnte.&lt;br /&gt;
Ausnahmen in der Fastenzeit sind die Sonntage, die ja kleine Osterfeste sind. Wenn man genau nachzählt, stellt man fest, dass es bis Ostern 40 Tage ohne die Sonntage sind.&lt;br /&gt;
Kehrt um und glaubt an das Evangelium sagt der Priester heute, wenn er die Stirn der Gläubigen mit dem Aschenkreuz zeichnet. Evangelium heißt übersetzt Frohe Botschaft. Froh sollen wir werden und dabei kann die Fastenzeit wieder helfen.</description>
    <dc:creator>sandhexe</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sandhexe.twoday.net/topics/Glaube+Hoffnung+Liebe&quot;&gt;Glaube Hoffnung Liebe&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 sandhexe</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-06T08:54:00Z</dc:date>
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    <title>Gott sei Dank</title>
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    <description>...bin ich gläubig, sonst könnte ich es in der Kirche nicht aushalten!</description>
    <dc:creator>sandhexe</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sandhexe.twoday.net/topics/Glaube+Hoffnung+Liebe&quot;&gt;Glaube Hoffnung Liebe&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 sandhexe</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-16T23:48:00Z</dc:date>
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    <title>Firmnamen</title>
    <link>http://sandhexe.twoday.net/stories/4285574/</link>
    <description>Gestern bei dem Abendessen im Anschluss an die Firmung erzählte uns der Bischof, dass es immer wieder vorkäme, dass Firmpaten ihn verbessern würden, wenn er die Jugendlichen während der Handauflegung mit ihren Firmnamen anspricht. So passierte es auch gestern wieder. Mit den Worten: &quot;Markus, sei besiegelt durch die Gabe Gottes. den Heiligen Geist&quot; spendete der Bischof einem Jugendlichen das Sakrament.  Die Patin, die hinter dem Jungen stand, schüttelte den Kopf und sagte &quot;Aber das ist doch Florian&quot;.&lt;br /&gt;
Dazu muss man wissen, dass sich die Jugendlichen zur Firmung einen Namen aussuchen, der während der Spendung des Sakramentes dann vom Bischof genannt wird. Die Firmung vollendet in der katholischen Kirche das Sakrament der Taufe. Damals haben Eltern und Paten für das Kind gesprochen und den Namen eines Heiligen ausgesucht, der ihm zum Vorbild im Glauben werden sollte. Nun, bei der Firmung ist der Jugendliche bereit, sich selbst zum Leben als Christ in der Gemeinde zu bekennen. Er wählt sich auch einen Namenspatronen aus, den er sich zum Vorbild für sein Leben im Glauben nehmen möchte.&lt;br /&gt;
Sein Firmpate soll ihm dabei zur Seite stehen.</description>
    <dc:creator>sandhexe</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sandhexe.twoday.net/topics/Glaube+Hoffnung+Liebe&quot;&gt;Glaube Hoffnung Liebe&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 sandhexe</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-23T13:17:00Z</dc:date>
  </item>
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    <title>40 Tage Fastenzeit</title>
    <link>http://sandhexe.twoday.net/stories/3352146/</link>
    <description>Mancher mag sich denken, fasten nach Terminkalender, das ist nichts für mich. Mir geht es so, dass ich ohne diesen Anstoß der Fastenzeit vor Ostern wohl nie zum Fasten käme. So wie ich mich kenne, würde ich das von einer Woche auf die andere verschieben...&lt;br /&gt;
Dabei kann Fasten so heilsam sein für Körper und Seele. Ist nicht in Haus und Wohnung auch Frühjahrsputz angesagt? Warum also sollten wir unseren Körper vernachlässigen?&lt;br /&gt;
Ich bin gestern eingestiegen.&lt;br /&gt;
Am Aschermittwoch habe ich auf meinen täglichen Kaffee verzichtet, das war gar nicht einfach - aber es geht!&lt;br /&gt;
Für die gesamten 40 Tage haben wir uns vorgenommen, kein Fleisch zu essen. Der einzelne Herr in unserer Familie bat aber darum, am Sonntag den Braten zu bekommen. So sei es! Auch Alkohol gibt es bei uns bis Ostern nur noch am Sonntag.&lt;br /&gt;
Warum wir am Sonntag eine Ausnahme machen lässt sich leicht erklären. Die österliche Bußzeit umfasst 40 Tage. Wer mal genau nachzählt, stellt fest, dass es Aschermittwoch bis zum Ostersonntag 40 Tage ohne die Sonntage sind.&lt;br /&gt;
Das liegt daran, dass jeder Sonntag ein kleines Osterfest ist. Der Sonntag ist der Gedenktag der Auferstehung von Jesus, das feiern wir Christen auch in den Gottesdiensten. Ebenso ist jeder Freitag der Tag, an dem wir an den Kreuzestod Jesu denken. Daher stammt auch die Vorschrift, an Freitagen kein Fleisch zu essen.&lt;br /&gt;
Diese Vorschrift gilt heute nicht mehr so absolut. Mit der Zeit ist der Fleischkonsum so selbstverständlich geworden, dass sich die meisten Menschen darauf freuen, am Freitag mal etwas anderes auf dem Teller zu haben. Heute gilt die Regelung, dass jeder sich an diesen Tagen etwas aussuchen soll, auf das er verzichtet. Meistens wird das aber vergessen.....&lt;br /&gt;
Als strikte Fast- und Abstinenztage gibt es jetzt nur noch den Aschermittwoch und den Karfreitag.&lt;br /&gt;
Früher war auch die Adventszeit eine Fastenzeit, in der man sich auf das Weihnachtsfest vorbereiten konnte. Wenn man dann an die überladenen Wochen im Dezember denkt, wie sie heute stattfinden, kann ich zumindest fast wieder Lust auf eine Fastenzeit vor Weihnachten bekommen  wenn da nicht so vieles locken würde........&lt;br /&gt;
Gut, nun zurück zu den Wochen vor Ostern.&lt;br /&gt;
Ich habe mich per Mail bei Misereor angemeldet und bekomme täglich einen Gedanken zugeschickt.. Hier ist der Link für Interessierte: &lt;a href=&quot;http://www.fastenbrevier.de/&quot;&gt;http://www.fastenbrevier.de/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Die Gedanken sind übrigens  so ausgesucht, dass sie für jeden Menschen hilfreich sein können. Sie sprechen nicht nur Gläubige an.</description>
    <dc:creator>sandhexe</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sandhexe.twoday.net/topics/Glaube+Hoffnung+Liebe&quot;&gt;Glaube Hoffnung Liebe&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 sandhexe</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-22T09:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sandhexe.twoday.net/stories/3148995/">
    <title>Nur Gott ist ohne Fehler</title>
    <link>http://sandhexe.twoday.net/stories/3148995/</link>
    <description>Die Kirchen versuchen den Gläubigen dabei zu helfen, Gott ähnlich zu werden. Der Mensch kann aber eben Gott nur ähneln, mehr nicht. Darum wird es immer wieder zu Fehlentscheidungen auch innerhalb der Institution Kirche kommen.&lt;br /&gt;
Gott erschuf den Menschen als sein Ebenbild. Das hat der Mensch nicht ausgehalten, ziemlich schnell kam es zur Sünde. Gott war immer wieder bereit zu einem Bund mit den Menschen. Er ging soweit, selbst Mensch zu werden und am Ende alle Schuld der Menschen auf sich zu nehmen. Das kann nur Gott. Diese Größe wird kein Mensch jemals erreichen. Uns bleibt nur,  auf den Spuren Jesu zu gehen und unser Leben im Blick auf die Mitmenschen und auf Gott zu leben und nicht ständig nur an uns selbst zu denken. Weil Gott weiß, dass wir auch das nicht allein schaffen, schenkt er uns immer wieder die Chance zum Neuanfang - jeden Tag, jede Sekunde.&lt;br /&gt;
Er nimmt uns so an wie wir sind, ohne dass wir etwas dazu tun müssen. Es ist nicht unser Verdienst, sondern die barmherzige Gnade Gottes.&lt;br /&gt;
Wenn wir es nun schaffen, uns selbst auch so zu akzeptieren wie wir sind, dann klappt es vielleicht auch mit dem Nachbarn.</description>
    <dc:creator>sandhexe</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sandhexe.twoday.net/topics/Glaube+Hoffnung+Liebe&quot;&gt;Glaube Hoffnung Liebe&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 sandhexe</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-06T13:33:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sandhexe.twoday.net/stories/3083825/">
    <title>Advent, Advent ein Lichtlein brennt</title>
    <link>http://sandhexe.twoday.net/stories/3083825/</link>
    <description>..so hieß es früher einmal. und so war es auch damals. Heute wird man geblendet, wenn man durch die Strassen geht. In allen Fenstern blinkt es wie auf einem Schützenfest. An den Häuserfassaden klettern gut genährte Plastikweihnachtsmänner nach irgendwo....&lt;br /&gt;
Ganz schlimm ist das Vorweggedudel der schönen deutschen Weihnachtslieder in allen Kaufhäusern. &quot;Stille Nacht&quot; im Einkaufsstress. schlimmer geht es doch wirklich nicht. &lt;br /&gt;
War die Adventszeit in meiner Kindheit wirklich so viel schöner, oder sieht das nur im Rückblick aus der Ferne so aus?&lt;br /&gt;
Wir haben uns damals noch die Nasen an den Schaufenstern der Spielzeugläden platt gedrückt und uns mit einem einzigen Adventskalender zufrieden gegeben. Der hatte ein kitschiges Winterbild mit viel Glimmer darauf. Schokolade war auch nicht drinnen. Abends haben wir im dunklen Zimmer vor dem Fenster Adventslieder gesungen und ab und zu lag dann mal eine kleine Überraschung vor der Tür.&lt;br /&gt;
Wir haben eine Krippe aus einem Schuhkarton gebastelt und immer, wenn wir besonders brav waren, durften wir einen Strohhalm hineinlegen, damit das Christkind nicht so hart liegen muss.....&lt;br /&gt;
Wünsche hatten wir natürlich auch. Mit viel Freude haben wir zusammen gesessen und Wunschzettel gemalt und sie anschließend auf das Fensterbrett gelegt.&lt;br /&gt;
Es gab auch noch nicht den Stress der unzähligen Weihnachtsfeiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war Advent.</description>
    <dc:creator>sandhexe</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sandhexe.twoday.net/topics/Glaube+Hoffnung+Liebe&quot;&gt;Glaube Hoffnung Liebe&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 sandhexe</dc:rights>
    <dc:date>2006-12-19T11:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sandhexe.twoday.net/stories/3075367/">
    <title>Gaudete - Freuet Euch</title>
    <link>http://sandhexe.twoday.net/stories/3075367/</link>
    <description>So heisst der heutige dritte Adventsonntag.&lt;br /&gt;
Wie schön ist es doch, dass sich immer wieder eine Menge von Gründen finden läßt, über die man sich wirklich auch in tiefer Not noch freuen kann!&lt;br /&gt;
Nicht nur Christen dürfen sich freuen, aber gerade sie sollten es viel sichtbarer und häufiger tun. Wenn unser Erlöstsein von unseren Gesichtern ablesbar wäre, ich glaube, dann wären die Kirchen auch nicht nur zu Weihnachten überfüllt.</description>
    <dc:creator>sandhexe</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sandhexe.twoday.net/topics/Glaube+Hoffnung+Liebe&quot;&gt;Glaube Hoffnung Liebe&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 sandhexe</dc:rights>
    <dc:date>2006-12-17T10:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sandhexe.twoday.net/stories/2558074/">
    <title>Liebe</title>
    <link>http://sandhexe.twoday.net/stories/2558074/</link>
    <description>In dem Maße, wie die Liebe in dir wächst, wächst auch deine Schönheit; denn die Liebe ist die Schönheit der Seele.&lt;br /&gt;
Liebe von ganzem Herzen - und dann tue, was du willst.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Aurelius Augustinus, altchristlicher Kirchenlehrer und Bischof&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichts ist zu schwer für den, der liebt.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Marcus Tullius Cicero, römischer Staatsmann und Philosoph&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Liebe lächelt man so lange, bis sie einen selber erwischt.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Eleonora Duse, italienische Schauspielerin &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles Leid und alle Freude kommen aus der Liebe.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Meister Eckhart von Hochheim, deutscher christlicher Mystiker&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist das Größte, was dem Menschen gegeben ist, dass es in seiner Macht steht, grenzenlos zu lieben.&lt;br /&gt;
Liebe lebt von liebenswürdigen Kleinigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Theodor Fontane, deutscher Schriftsteller&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freiwillige Abhängigkeit ist der schönste Zustand - und wie wäre der möglich ohne Liebe?&lt;br /&gt;
Beglückt, wer Treue rein im Busen trägt, kein Opfer wird ihn je gereuen.&lt;br /&gt;
Man muss nur ein Wesen recht von Grund aus lieben! Da kommen einem die übrigen alle liebenswürdig vor.&lt;br /&gt;
In der Ehe muss man sich manchmal streiten, nur so erfährt man etwas voneinander.&lt;br /&gt;
Liebe ist etwas Ideelles, Heiraten etwas Reelles. Und nie verwechselt man ungestraft das eine mit dem anderen.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Liebe macht die krummen Dinge gerade.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Katharina von Genua &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sich um die Liebe zu betrügen ist der fürchterlichste Betrug; es ist ein ewiger Verlust, der sich nie ersetzen lässt, weder in der Zeit noch in der Ewigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Sören Kierkegaard, dänischer Theologe und Philosoph&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stets die Liebe siegt im Kampfe, ist fest in der Verteidigung. Wen der Himmel retten will, den schützt er durch Liebe.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Lao Tse, chinesischer Philosoph &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du fragst mich nach einem Mittel, die Vollkommenheit zu erreichen. Ich kenne nur eines: die Liebe. Dazu ist unser Herz geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Therese von Lisieux, heilig gesprochene Karmeliterin&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ich dein bin, bin ich erst ganz mein.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Michelangelo, italienischer Bildhauer &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was aus Liebe getan wird, geschieht immer jenseits von Gut und Böse.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Friedrich Nietzsche, deutscher Essayist, Aphoristiker und Philosoph&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Jeder geliebte Mensch ist der Mittelpunkt eines Paradieses.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Novalis, deutscher Dichter&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebhaben von Mensch zu Mensch: das ist vielleicht das Schwerste, was uns aufgegeben ist, das Äußerste, die letzte Probe und Prüfung, die Arbeit, für die alle andere Arbeit nur Vorbereitung ist.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rainer Maria Rilke, deutscher Dichter&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der wahren Liebe ist es wie mit den Gespenstererscheinungen: alle Welt spricht von ihnen, aber wenige haben sie gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;François de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magst du zweifeln, dass die Sterne glühen, magst du zweifeln, dass die Sonne sich bewegt, magst die Wahrheit du für Lüge halten, zweifle aber niemals an der Liebe.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;William Shakespeare, britischer Dramatiker&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Die Liebe ist ein Stoff, den die Natur gewebt und die Phantasie bestickt hat.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Voltaire, französischer Schriftsteller&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>sandhexe</dc:creator>
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    <title>Geburtstag der Kirche</title>
    <link>http://sandhexe.twoday.net/stories/2116207/</link>
    <description>Das Fest Pfingsten geht fast unter, bei all den Feierlichkeiten zu Ostern und Weihnachten.&lt;br /&gt;
Dabei ist dieser Feiertag nicht weniger wichtig für alle Christen. Am ersten Pfingstfest, damals kurz nach Jesu Tod und Auferstehung, hatten sich die Jünger verbarrikadiert aus Angst, man könne auch sie verhaften.&lt;br /&gt;
Mit dem Kommen des Heiligen Geistes, der aus Angsthasen plötzlich mutige Glaubensverkünder machte, brachen sie auf in alle Welt.&lt;br /&gt;
Das war der Geburtstag der Kirche. Dieser Aufbruch ist noch heute immer wieder nötig. Das gilt sowohl für innerhalb wie auch für außerhalb der Kirchen.&lt;br /&gt;
In diesem Sinne wünsche ich allen ein frohes Pfingstfest mit immer neuem Mut zum Aufbruch.</description>
    <dc:creator>sandhexe</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sandhexe.twoday.net/topics/Glaube+Hoffnung+Liebe&quot;&gt;Glaube Hoffnung Liebe&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 sandhexe</dc:rights>
    <dc:date>2006-06-04T10:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sandhexe.twoday.net/stories/2049439/">
    <title>Das Requiem</title>
    <link>http://sandhexe.twoday.net/stories/2049439/</link>
    <description>Einganslied: Jesus lebt mit ihm auch ich&lt;br /&gt;
1. Jesus lebt! Mit ihm auch ich!    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tod, wo sind nun deine Schrecken?    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jesus lebt und wird auch mich    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von den Toten auferwecken.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steh auch von der Sünde auf,    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
richt nach oben deinen Lauf!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Jesus lebt! Ihm ist das Reich    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
über alle Welt gegeben;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit ihm werd auch ich zugleich    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ewig herrschen, ewig leben.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gott erfüllt, was er verspricht;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dies ist meine Zuversicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lesung Jes 58, 7-11&lt;br /&gt;
So spricht der Herr: Teile an die Hungrigen dein Brot aus, nimm die obdachlosen Armen ins Haus auf, wenn du einen Nackten siehst, bekleide ihn und entziehe dich nicht deinen Verwandten. Dann wird dein Licht hervorbrechen wie die Morgenröte, und deine Wunden werden schnell vernarben. &lt;br /&gt;
Deine Gerechtigkeit geht dir voran, die Herrlichkeit des Herrn folgt dir nach. Wenn du dann rufst, wird der Herr dir Antwort geben, und wenn du um Hilfe schreist, wird er sagen: Hier bin ich. &lt;br /&gt;
Wenn du der Unterdrückung bei dir ein Ende machst, auf deinen mit dem Finger zeigst und niemand verleumdest, dem Hungrigen dein Brot reichst und den Darbenden satt machst, dann geht im Dunkel dein Licht auf, und deine Finsternis wird hell am Mittag. &lt;br /&gt;
Der Herr wird dich führen, auch im dürren Land macht er dich satt und stärkt deine Glieder. Du gleichst einem bewässerten Garten, einer Quelle, deren Wasser niemals versiegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischengesang: Pslam 23 Der herr ist mein Hirt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Evangelium&lt;: Joh 4,1 - 15&lt;br /&gt;
Jesus erfuhr, dass die Pharisäer gehört hatten, er gewinne und taufe mehr Jünger als Johannes - &lt;br /&gt;
allerdings taufte nicht Jesus selbst, sondern seine Jünger -;&lt;br /&gt;
daraufhin verließ er Judäa und ging wieder nach Galiläa.&lt;br /&gt;
Er musste aber den Weg durch Samarien nehmen.&lt;br /&gt;
So kam er zu einem Ort in Samarien, der Sychar hieß und nahe bei dem Grundstück lag, das Jakob seinem Sohn Josef vermacht hatte.&lt;br /&gt;
Dort befand sich der Jakobsbrunnen. Jesus war müde von der Reise und setzte sich daher an den Brunnen; es war um die sechste Stunde. &lt;br /&gt;
Da kam eine samaritische Frau, um Wasser zu schöpfen. Jesus sagte zu ihr: Gib mir zu trinken!&lt;br /&gt;
Seine Jünger waren nämlich in den Ort gegangen, um etwas zum Essen zu kaufen.&lt;br /&gt;
Die samaritische Frau sagte zu ihm: Wie kannst du als Jude mich, eine Samariterin, um Wasser bitten? Die Juden verkehren nämlich nicht mit den Samaritern.&lt;br /&gt;
Jesus antwortete ihr: Wenn du wüsstest, worin die Gabe Gottes besteht und wer es ist, der zu dir sagt: Gib mir zu trinken!, dann hättest du ihn gebeten, und er hätte dir lebendiges Wasser gegeben.&lt;br /&gt;
Sie sagte zu ihm: Herr, du hast kein Schöpfgefäß, und der Brunnen ist tief; woher hast du also das lebendige Wasser?&lt;br /&gt;
Bist du etwa größer als unser Vater Jakob, der uns den Brunnen gegeben und selbst daraus getrunken hat, wie seine Söhne und seine Herden?&lt;br /&gt;
Jesus antwortete ihr: Wer von diesem Wasser trinkt, wird wieder Durst bekommen;&lt;br /&gt;
wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, wird niemals mehr Durst haben; vielmehr wird das Wasser, das ich ihm gebe, in ihm zur sprudelnden Quelle werden, deren Wasser ewiges Leben schenkt. &lt;br /&gt;
Da sagte die Frau zu ihm: Herr, gib mir dieses Wasser, damit ich keinen Durst mehr habe und nicht mehr hierher kommen muss, um Wasser zu schöpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gabenbereitung: Waherer Gott wir glauben dir &lt;br /&gt;
Wahrer Gott, wir glauben dir,   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
du bist mit Gottheit und Menschheit hier;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
du, der den Satan und Tod überwand,   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der im Triumph aus dem Grabe erstand.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Preis dir, du Sieger auf Golgatha,   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sieger wie keiner! Halleluja! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danklied: Christ ist erstanden&lt;br /&gt;
Strophe 1:&lt;br /&gt;
Christ ist erstanden&lt;br /&gt;
von der Marter alle;&lt;br /&gt;
des soll&apos;n alle froh sein;&lt;br /&gt;
Christus will unser Trost sein.&lt;br /&gt;
Kyrie eleis!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strophe 2:&lt;br /&gt;
Wär&apos; er nicht erstanden,&lt;br /&gt;
so wär die Welt vergangen:&lt;br /&gt;
Seit dass er nun erstanden ist,&lt;br /&gt;
so loben wir den Herren Christ.&lt;br /&gt;
Kyrie eleis!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strophe 3:&lt;br /&gt;
Alleluja, alleluja, alleluja!&lt;br /&gt;
Des soll&apos;n wir alle froh sein;&lt;br /&gt;
Christus will unser Trost sein,&lt;br /&gt;
Kyrie eleis!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlußlied: Maria dich lieben&lt;br /&gt;
1. Maria dich lieben, ist allzeit mein Sinn; &lt;br /&gt;
dir wurde die Fülle der Gnaden verlieh``n:&lt;br /&gt;
du Jungfrau, auf dich hat der Geist sich gesenkt;&lt;br /&gt;
du Mutter hast uns den Erlöser geschenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Du Mutter der Gnaden, o reich uns die Hand&lt;br /&gt;
auf all unsern Wegen durchs irdische Land.&lt;br /&gt;
Hilf uns, deinen Kindern, in Not und Gefahr;&lt;br /&gt;
mach allen, die suchen, den Sohn offenbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Von Gott über Engel und Menschen gestellt&lt;br /&gt;
erfleh uns das Heil und den Frieden der Welt.&lt;br /&gt;
Du Freude der Erde, du himmlische Zier:&lt;br /&gt;
du bist voll der Gnaden, der Herr ist mit dir. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kapelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangslied: Mein Hirt ist Gott der Herr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Mein Hirt ist Gott der Herr, er will mich immer weiden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
darum ich nimmer mehr kann Not und Mangel leiden;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
er wird auf grüner Au, so wie ich ihm vertrau,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit Rast und Nahrung geben, und wird mich immer dar,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
an Wassern still und klar erfrischen und beleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Er wird die Seele mein mit seiner Kraft erquicken,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wird durch den Namen sein auf rechte Bahn mich schicken;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und wenn aus blinder Wahl ich auch im finstern Tal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weitab mich sollt verlieren, so fürcht ich dennoch nicht,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich weiß mit Zuversicht, du, Herr, du wirst mich führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gebet: Psalm 139&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr, du hast mich erforscht, und du kennst mich.&lt;br /&gt;
Ob ich sitze oder stehe, du weißt von mir. Von fern erkennst Du meine Gedanken.&lt;br /&gt;
Ob ich gehe oder ruhe, es ist dir bekannt;&lt;br /&gt;
du bist vertraut mit all meinen Wegen.&lt;br /&gt;
Noch liegt mir das Wort nicht auf der Zunge -&lt;br /&gt;
du, Herr, kennst es bereits.&lt;br /&gt;
Du umschließt mich von allen Seiten&lt;br /&gt;
und legst deine Hand auf mich.&lt;br /&gt;
Zu wunderbar ist für mich dieses Wissen,&lt;br /&gt;
zu hoch, ich kann es nicht begreifen.&lt;br /&gt;
Wohin könnte ich fliehen vor deinem Geist,&lt;br /&gt;
wohin mich vor deinem Angesicht flüchten?&lt;br /&gt;
Steige ich hinauf in den Himmel, so bist du, dort;&lt;br /&gt;
bette ich mich in der Unterwelt, bist du zugegen.&lt;br /&gt;
Nehme ich die Flügel des Morgenrots&lt;br /&gt;
und lasse mich nieder am äußersten Meer,&lt;br /&gt;
auch dort wird deine Hand mich ergreifen&lt;br /&gt;
und deine Rechte mich fassen.&lt;br /&gt;
Würde ich sagen: &quot;Finsternis soll mich bedecken,&lt;br /&gt;
statt Licht soll Nacht mich umgeben&quot;,&lt;br /&gt;
auch die Finsternis wäre für dich nicht finster,&lt;br /&gt;
die Nacht würde leuchten wie der Tag,&lt;br /&gt;
die Finsternis wäre wie Licht.&lt;br /&gt;
Denn du hast mein Inneres geschaffen, mich gewoben im Schoß meiner Mutter.&lt;br /&gt;
Ich danke dir, dass du mich so wunderbar gestaltet hast.&lt;br /&gt;
Ich weiß: Staunenswert sind deine Werke.&lt;br /&gt;
Als ich geformt wurde im Dunkeln,&lt;br /&gt;
kunstvoll gewirkt in den Tiefen der Erde,&lt;br /&gt;
waren meine Glieder dir nicht verborgen.&lt;br /&gt;
Deine Augen sahen, wie ich entstand,&lt;br /&gt;
in deinem Buch war schon alles verzeichnet;&lt;br /&gt;
meine Tage waren schon gebildet,&lt;br /&gt;
als noch keiner von ihnen da war.&lt;br /&gt;
Wie schwierig sind für mich, o Gott, deine Gedanken,&lt;br /&gt;
wie gewaltig ist ihre Zahl!&lt;br /&gt;
Wollte ich sie zählen, es wären mehr als der Sand.&lt;br /&gt;
Käme ich bis zum Ende, wäre ich noch immer bei dir.&lt;br /&gt;
Wolltest du, Gott, doch den Frevler töten!&lt;br /&gt;
Ihr blutgierigen Menschen, lasst ab an mir!&lt;br /&gt;
Sie reden über dich voll Tücke,&lt;br /&gt;
und missbrauchen deinen Namen.&lt;br /&gt;
Soll ich die nicht hassen, Herr, die dich hassen,&lt;br /&gt;
die nicht verabscheuen, die sich gegen dich erheben?&lt;br /&gt;
Ich hasse sie mit glühendem Hass;&lt;br /&gt;
auch sind sie zu Feinden geworden.&lt;br /&gt;
Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz,&lt;br /&gt;
prüfe mich, und erkenne mein Denken!&lt;br /&gt;
Sieh her, ob ich auf dem Weg bin, der dich kränkt,&lt;br /&gt;
und leite mich auf dem altbewährten Weg!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlußlied: Von guten Mächten&lt;br /&gt;
Von guten Mächten treu und still umgeben,&lt;br /&gt;
behütet und getröstet wunderbar,&lt;br /&gt;
so will ich diese Tage mit euch leben&lt;br /&gt;
und mit euch gehen in ein neues Jahr. &lt;br /&gt;
Laß warm und still die Kerzen heute flammen,&lt;br /&gt;
die Du in unsre Dunkelheit gebracht,&lt;br /&gt;
führ, wenn es sein kann, wieder uns zusammen.&lt;br /&gt;
Wir wissen es, Dein Licht scheint in der Nacht. &lt;br /&gt;
Wenn sich die Stille nun tief um uns breitet,&lt;br /&gt;
so laß uns hören jenen vollen Klang&lt;br /&gt;
der Welt, die unsichtbar sich um uns weitet,&lt;br /&gt;
all Deiner Kinder hohen Lobgesang. &lt;br /&gt;
Von guten Mächten wunderbar geborgen,&lt;br /&gt;
erwarten wir getrost, was kommen mag.&lt;br /&gt;
Gott ist mit uns am Abend und am Morgen&lt;br /&gt;
und ganz gewiß an jedem neuen Tag.</description>
    <dc:creator>sandhexe</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sandhexe.twoday.net/topics/Glaube+Hoffnung+Liebe&quot;&gt;Glaube Hoffnung Liebe&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 sandhexe</dc:rights>
    <dc:date>2006-05-22T08:47:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://sandhexe.twoday.net/stories/1465931/">
    <title>Deus caritas est</title>
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    <description>Diese tröstlichen Worte, die übersetzt &quot;Gott ist Liebe&quot; heissen, sind der Titel der heute veröffentlichten Enzyklika von Papst Benedikt XVI.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.vatican.va/holy_father/benedict_xvi/encyclicals/documents/hf_ben-xvi_enc_20051225_deus-caritas-est_ge.html&quot;&gt;sie ist hier schon nachzulesen&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>sandhexe</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sandhexe.twoday.net/topics/Glaube+Hoffnung+Liebe&quot;&gt;Glaube Hoffnung Liebe&lt;/a&gt;</dc:subject>
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  <item rdf:about="http://sandhexe.twoday.net/stories/1458006/">
    <title>Das Wort</title>
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    <description>Ich nehme ein Wort in die Hand&lt;br /&gt;
und prüfe sein Gewicht. &lt;br /&gt;
Ich beginne ihm zuzuhören&lt;br /&gt;
und indem ich zuhöre,&lt;br /&gt;
geschieht etwas an mir. &lt;br /&gt;
Ich lege das Wort wieder weg. &lt;br /&gt;
Aber es ist nicht mehr dasselbe Wort. &lt;br /&gt;
Es ist gewichtiger geworden -&lt;br /&gt;
dadurch, dass ich es hörte. &lt;br /&gt;
Auch ich selbst&lt;br /&gt;
bin nicht mehr derselbe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jörg Zink</description>
    <dc:creator>sandhexe</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sandhexe.twoday.net/topics/Glaube+Hoffnung+Liebe&quot;&gt;Glaube Hoffnung Liebe&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 sandhexe</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-24T08:17:57Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://sandhexe.twoday.net/stories/1390862/">
    <title>Was Kinder dem Jesuskind schenken würden:</title>
    <link>http://sandhexe.twoday.net/stories/1390862/</link>
    <description>Folgendes haben 9jährige heute dazu geschrieben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe und das Geld was ich schon verdient habe. Hoffentlich gefehlts dir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele anzinsachen das du nicht friast. Ich schenke dir Trinken das du nicht verdurstes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleidung damitt du nich frirst. Und was zu essen damit du nicht hungerst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bild. Damit du dich an mich erinnern kannst. Gug es immer an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vögel habe ich gebastelt ich schenke sie dir weil sie dir glückbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schenke dir Sauerstoff weil du sonst nicht leben kannst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bischofstok&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Stern den ich selber angemalt und gebastelt hab ich den Stern auch er bringt dir glück und der Stern schützt dich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Priestergewant. Wenn du nämlich schpeter ein Farer wirst dan hast du schon ein gewant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Stern weil ich dich mag und weil der schön ist.</description>
    <dc:creator>sandhexe</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sandhexe.twoday.net/topics/Glaube+Hoffnung+Liebe&quot;&gt;Glaube Hoffnung Liebe&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 sandhexe</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-10T20:04:59Z</dc:date>
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